Warum wir das machen
Wir kennen die Realität: Preise steigen, das Leben wird teurer, und immer mehr Menschen rutschen in Situationen, die sie sich selbst nie vorstellen konnten.
Oft trifft es Familien, Alleinerziehende, Pensionist:innen, Menschen mit Krankheit, Menschen zwischen Job und Neustart – und manchmal jene, die einfach schon lange still kämpfen.
Wir wollten nicht nur darüber reden. Wir wollten etwas bauen, das wirklich hilft – dauerhaft, praktisch und menschlich.
Was unsere Sozialmärkte für uns sind
Unsere Standorte sind ein sicherer Platz: ein Ort, an dem man willkommen ist, ohne sich erklären zu müssen.
Bei uns geht es nicht nur um Waren – sondern um:
- Respekt statt Stempel
- Gemeinschaft statt Einsamkeit
- Stabilität statt Angst
- Perspektive statt Durchhalten von Woche zu Woche
Wir arbeiten jeden Tag daran, dass Hilfe leicht zugänglich bleibt – und gleichzeitig geordnet, fair und verlässlich funktioniert.
Wie wir arbeiten
Hinter den Kulissen steckt unglaublich viel: Organisation, Abholung, Lagerung, Sortierung, Ausgabe, Mitgliederverwaltung, Abläufe, Partnerkontakte, Planung – und oft auch das einfache Dasein, wenn jemand kurz nicht mehr weiterweiß.
Wir arbeiten mit viel Verantwortung, weil wir wissen: Für viele ist unser Angebot nicht „praktisch", sondern entscheidend.
Und wir tun alles dafür, dass jeder Standort nicht nur funktioniert, sondern sich gut anfühlt – für die Menschen, die kommen, und für die Menschen, die helfen.
Unsere Haltung
Wir glauben an etwas, das heute schnell verloren geht: Würde ist nicht verhandelbar.
Wer zu uns kommt, ist nicht „weniger". Er oder sie ist einfach ein Mensch, der gerade Unterstützung braucht.
Und wer hilft – ob mit Zeit, Waren oder Geld – ist Teil von etwas, das größer ist als ein einzelner Einkauf: Teil einer Region, die zusammenhält.
Danke
Nichts davon wäre möglich ohne die vielen Menschen, die mittragen: Unterstützer:innen, Partnerbetriebe, Freiwillige, Helfer:innen, und alle, die unsere Idee weitertragen.
Wir sind stolz auf das, was entstanden ist – nicht, weil es perfekt ist, sondern weil es echt ist. Und weil es zeigt: Wenn man hinschaut und anpackt, kann man Dinge verändern.
Benjamin & Sabine